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Special: Stiftungen und Immobilien

Vermögen aufbauen und schützen - Ihr Vermächtnis erstellen

intelligentes Investieren und Mehrwert für Sie und Ihre Familie generieren

 

Eigennützige Stiftungen (sogenannte Familienstiftungen, Unternehmensträgerstiftungen oder Beteiligungsstiftungen) sind ein ideales Werkzeug, wenn es um den eigenen Vermögensaufbau und die Absicherung des erzielten Vermögens sowie um die eigene Versorgung und die der Familie geht. Unter den wirklich vermögenden Personen und Familien gibt es nach Aussagen von Geschäftsführern von Familie Offices eigentlich so gut wie niemanden, der nicht wenigstens eine oder mehrere Stiftungen hat. Auf der anderen Seite gibt es zum Thema „eigennütziger“ Stiftungen – insbesondere noch in Verbindung mit Immobilien – so gut wie keine vernünftigen und belastbaren Wissensquellen und Literatur, abgesehen von einigen wenigen steuerlichen oder rechtlichen Spezialaufsätzen.

 

Im viertägigen Special „Stiftungen und Immobilien“ werden speziell für Unternehmer und Immobilien-Investoren alle wesentlichen Bausteine für eine erfolgreiche Stiftungsgründung sowie für den sinnvollen Einsatz bearbeitet.

 

Im Blickpunkt dieses Specials steht die Frage, was tut dem Unternehmer/Investor persönlich und seiner Familie gut (Lebenssituation, Ziele / Visionen, Investmentstrategie, Absicherungsschwerpunkte) - und wie kann das Thema Stiftungsgründung und Betrieb möglichst praktikabel gestaltet werden. Dazu werden natürlich immer eine Vielzahl rechtlicher und steuerlicher Fragen tangiert - für die es beim (potentiellen) Stifter ein grundlegendes Verständnis geben muss, zu deren Lösung dann jedoch die entsprechenden Spezialisten eingebunden werden sollten. Wir legen großen Wert auf Praxisberichte und sowie auf Erfahrungen auch aus langjährig geführten Stiftungen.

 

Thema 1: Grundlagen und Darstellung der verschiedenen Stiftungsformen

 

Was genau macht eine Stiftung aus? Welche verschiedenen Stiftungsformen gibt es und wo liegen deren Besonderheiten und Vor- und Nachteile? Wie ist die steuerliche Behandlung der verschiedenen Formen und wie schaut der Schutz des Vermögens (Asset Protection) aus? Wir erarbeiten uns in kurzer Form die Grundlagen des Themas.

 

Thema 2: strategische Überlegungen und Vorbereitung der Stiftungsgründung

 

Mit einer Stiftung schafft man sich sozusagen seine eigene Verfassung (Stiftungsgeschäft und Satzung). Das was hier definiert wird, hat vor allem einen strategischen Charakter und muss auf Lebenszeit des / der Stifter(s) und darüber hinaus sinnvoll, praktikabel und zielführend sein. Eine Vielzahl von inhaltlichen und fachlichen Fragen, wie die Ausrichtung der Stiftung, der Stiftungszweck und mögliche Geschäfte, handelnde Organe wie Vorstand, Familienrat oder Stiftungsrat, Leitlinien für die Handlung der Stiftungsorgane und die Tätigkeit der Stiftung, Ansprüche bzw. Vermeidung von Ansprüchen usw. Außerdem gilt es zu überlegen, wo die Stiftung angemeldet werden soll, im eigenen Bundesland oder vielleicht gezielt ein anderer Sitz im Inland?

 

Oft müssen auch Mitglieder der Familie mit einbezogen werden, insbesondere dann wenn wesentliche Teile des Vermögens in die Stiftung eingebracht werden. Und hierzu ist oft einige Überzeugungsarbeit und behutsame Aufklärung notwendig. Zuletzt stehen ganz persönliche Fragen des / der Stifter(s) an, seine / ihre persönliche Risikoabsicherung, viele detaillierte steuerliche Fragen, erbschaftsrechtliche Fragen, Fragen seines Lebensmottos bzw. der Absicherung seines Lebenswerks. Und auch für familiäre Aspekte wie z.B. potentielle Trennungs- und Scheidungsthemen und problembehaftete Nachfolger können mit der Stiftung intelligente und dauerhafte Lösungen gefunden werden.

 

Thema 3: Die Umsetzung und Stiftungsgründung

 

Sind die strategischen Vorüberlegungen abgeschlossen, geht es an die eigentliche Stiftungsgründung. Hierzu ist ein Gründungsgeschäft und eine Stiftungssatzung zu erstellen, die den rechtlichen Anforderungen genügt und den eigenen Zielen entspricht. In Gesprächen mit einem versierten Stiftungsberater und den Stiftungsbehörden müssen für die Satzung die entsprechenden Regelungen schriftlich definiert werden. Wo und wie finde ich einen fachlich fähigen und seriösen Stiftungsberater für Gründung und / oder Betrieb? Wieviel Transparenz und Öffentlichkeit ist gewünscht bzw. eben genau nicht gewünscht und zu vermeiden?

 

Vermögen, welches in die Stiftung eingebracht wird, muss bewertet und auch steuerlich eingeordnet werden. So steht unter anderem die Frage an, ob reines Barvermögen eingebracht wird, Unternehmen oder Unternehmensanteile oder auch Immobilien und gegebenenfalls noch diesbezügliche Darlehensverpflichtungen, Nutzungs- oder Nießbrauchsrechte.

 

In einer Präambel zur Stiftungssatzung kann auch noch mal das gesamte Konzept für die Tätigkeit der Stiftung und der Paragrafen der Satzung bestimmt werden. Den Abschluss der Stiftungsgründung bildet die Anerkennung durch die Stiftungsbehörde (eine Beurkundung bei einem Notar ist im Gegensatz zu einer GmbH nicht notwendig). Die Prozeßdauer liegt bei rund 2-6 Monaten.

 

Thema 4. Gestaltung, Anforderungen und Pflichten des operativen Stiftungsbetriebes

 

Auch wenn eine Stiftung kein Gewerbebetrieb ist, so hat sie doch jedes Jahr einen (vereinfachten) Jahresabschluss und Steuererklärungen zu erstellen sowie ggf. einen Jahresbericht, der an die Stiftungsbehörde weitergeleitet wird (je nach Bundesland). Die handelnden Organe der Stiftung, insbesondere der Vorstand sind hierbei in der Pflicht, gesetzliche Auflagen, Auflagen der Stiftungsbehörde und natürlich die Auflagen der eigenen Stiftungssatzung entsprechend zu befolgen. Bei entsprechenden Gewinnen und Überschüssen steht zudem die Frage der Auskehrung an die Destinatäre an. Meldepflichten, wie die Eintragung in das neue Transparenzregister, sind ebenfalls zu beachten.

 

Thema 5: strategisches und operatives Know-how zum Einsatz der Stiftung für Immobilieninvestitionen

 

Wie kann die Stiftung für anstehende Investitionsprojekte (unternehmerisch und / oder Immobilien – sowohl gewerblich als auch vermögensverwaltend) ideal eingesetzt werden? Welche strategischen, rechtlichen und steuerlichen Überlegungen sind im Gegensatz zum Kauf ins Privatvermögen oder in eine Gesellschaft / zu beachten?

 

Wie kann die Stiftung – gerade in Kombination mit anderen Rechtsträgern wie beispielsweise Holdings, operative (Immobilien-) Gesellschaften und vermögensverwaltende Gesellschaften sowie andere eigennützigen Stiftungen und gemeinnützigen Stiftungen verwendet werden, um optimal Vermögen zu generieren, Vermögen im System zu verteilen und eine ideale Absicherung und neue Handlungsmöglichkeiten zu erreichen. Hierfür gibt es eine ganze Reihe sehr spannender Ansätze und Konstruktionen, die in ihrer Wirkungsweise den Teilnehmern erst einmal aufgezeigt und von Ihnen verstanden werden müssen.

 

Thema 6: Beispiele, Tipps und Investitions- und Gestaltungsüberlegungen

 

Gestandene Unternehmer und Investoren geben konkreten Einblick in ihren Prozess der Stiftungsgründung und in die geschickte strategische Verwendung ihrer Stiftung für eigene Investitionen. Das Know-how und die Erfahrungen gerade in diesem Bereich sind unbezahlbar und geben vollkommen neue Perspektiven und Anwendungsmöglichkeiten.

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